Mit einer neuen Welle ihrer Lehrlingskampagne machen wir in den nächsten Wochen auf die Vorteile einer Lehre nach erfolgreich abgelegter Matura aufmerksam.

Salzburg ist eine Hochburg für Lehrlinge, die parallel zu ihrer beruflichen Ausbildung eine Matura machen. Aber auch der umgekehrte Weg – nach erfolgreich abgelegter Matura eine Lehrlingsausbildung anzuhängen – findet immer häufiger Anklang. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die jungen Leute halten sich durch die Matura die Möglichkeit offen, später an einer Uni oder FH zu studieren, gleichzeitig holen sie eine profunde Berufsausbildung nach, in einem Beruf, der ihnen Spaß macht. Weiterer Vorteil: Die Lehrzeit verkürzt sich für die Maturanten in der Regel um ein Jahr.
In vielen Branchen sind Maturanten als Lehrlinge außerdem sehr begehrt, weil sie schon reifer sind und so – etwa beim Umgang mit Kunden – auch früher vollwertig einsetzbar sind. Aus diesem Grund wird der Fokus der nächsten Welle der WKS-Kampagne „Lehre: Sehr g’scheit!“ auf dieses Thema gelegt. Die Kampagne startet in diesen Tagen mit Inseraten in Tages- und Wochenzeitungen, Radio- und Kinospots sowie mit einer starken Online-Präsenz.
Die kreative Umsetzung der Kampagne (Werbesalon Lang) baut auf die Vorteile der Kombination aus Matura und Lehre und stellt die Behauptung auf, dass daraus eine „Superpower“ resultiert. Gezeigt werden daher junge Menschen in Posen wie man sie von Superman oder Batwoman kennt. Als Models dienen zwei reale Personen, also junge Menschen, die genaue diese Bildungskombination gewählt haben: Eine ist Rachel Abbey, die nach der Matura bei MACO GmbH eine Ausbildung zur Mechatronikerin macht. „Superman“ Nummer 2 ist Lukas Meißnitzer; er wird bei M. Kaindl OG zum Labortechniker im Bereich Chemie ausgebildet.